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Münster –
unsere Stadt,
unsere Geschichte

Die Geschichte des Fördervereins Stadtmuseum Münster e.V. in Worten und Bildern

Seit 1978 ist viel passiert. Einfach auf die Jahreszahl klicken ... Ein weiterer Mausklick auf die Bilder bietet Ihnen ein große Darstellung.

1978: Der Beginn

Idee für die Gründung eines Münster Museums wird geboren. Ende des Jahres trafen sich die ersten engagierten Bürger, um den Förderverein zu gründen.

1979: Büro Stadtmuseum Münster

So fing Alles an: Ein Schreibtisch für den Direktor des Museums in Gründung im Stadtarchiv Münster im ehemaligen Lotharingerkloster.

1980: Das erste Museumsgebäude

Der Verein Münster Museum e.V. präsentiert im ersten Museumsgebäude an der Engelenschanze, im heutigen Museum für Lackkunst an der Windthorststraße, die ersten 61 Erwerbungen.

1981: Der Einzug ins Gerling-Gebäude

Neben dem Zusammentragen des städtischen Kunstbesitzes erfolgte die Einrichtung des Gerling-Gebäudes. Hier zusehen ist eine Gemäldetransport, der von Museumsleiter Hans Galen beaufsichtigt wird.

1982: Die erste Ausstellung

Am 1. Oktober 1982 eröffnete das damals noch in einer Villa an der Windthorststraße untergebrachte Museum mit der Ausstellung „Die Wiedertäufer in Münster“ seine Pforten. Der 1. Vorsitzende des Fördervereins Stadtmuseum Münster e. V. Karl-Adolf Loskant sprach bei der Eröffnung der Präsentation, hier am Rednerpult zu sehen.

1983: Blick ins erste Stadtmuseum

Hier sieht man die Eingangshalle des Museums an der Windthorststraße.

1986: Ratsbeschluss für das Museum an der Salzstraße

So sah das alte Karstadt-Gebäude mit seiner Hinterhofansicht an der Winkelstraße kurz vor dem Abriss aus: Am 8. Oktober 1986 war im Rat der Stadt Münster der Beschluss zur Errichtung eines Museumsneubaus an der Salzstraße gefasst worden.

1986: Viel Arbeit im alten Karstadt-Gebäude

Ein Blick in das alte Karstadt-Gebäude während des Abrisses.

1987: Grundsteinlegung an der Salzstraße

Die Grundsteinlegung zum neuen Museum erfolgte am 8. Juli 1987. Nachdem zunächst die Fassade des ehemaligen Karstadt-Möbelhauses aufwändig gesichert worden war, konnte das Gebäude entkernt werden. Nach den Entwürfen des münsterischen Architekten Rainer M. Kresing und des Engländers Prof. Dr. Michael Brawne wurde dann der Neubau hinter der alten Fassade errichtet.

1988: „Der Westfälische Frieden“ an der Windhorststraße

Die letzte Ausstellung „Der Westfälische Frieden“ des Stadtmuseums im alten Gebäude wurde im März 1988 eröffnet und war nochmals ein riesiger Erfolg und großer Publikumsmagnet.

1988: Erweiterung der Sammlung durch Schenkungen

Das Stadtmuseum erhielt neue Objekte nicht nur durch städtische Erwerbungen oder den Förderverein. Auch die Bevölkerung bedachte das noch im Entstehen befindliche Museum mit Schenkungen und Fundstücken. Auf dem Bild überreichen Vedat Özdiken und Sven-Holger Wissen eine von ihnen gefundene Kanonenkugel.

1988: Der Innenausbau im Fürstenbergsaal

Es beginnt nun der Innenausbau des neuen Gebäudes an der Salzstraße. Hier ein Blick in den größten Ausstellungssaal des Museums, den Fürstenbergsaal.

1988: Das neue Foyer entsteht

Noch im Rohbau die Treppe, die vom Foyer des Museums auf die Galerie und von dort in die Schausammlung des Stadtmuseums führt.

1988: Die Schlüsselübergabe

Im März fand im Rahmen einer großen Feier die Schlüsselübergabe für den Salzhof statt. Das Foto zeigt von links nach rechts den Bauherrn Alfred Sass, den Museumsleiter Hans Galen und den Oberbürgermeister der Stadt Münster, Dr. Jörg Twenhöven.

1988: Das erste Team Stadtmuseum

Mit diesem Team startete der Museumsleiter Hans Galen in die neue Phase.

1989: Die Eröffnung an der Salzstraße

Der Innenausbau im neuen Stadtmuseum Münster an der Salzstraße ist beendet und am 1. September 1989 wird es eröffnet.

1993: Der erste VW-Käfer

Der erste VW-Käfer kam 1993 in die Schausammlung des Stadtmuseums. Seitdem finden Sie immer einen vor der Schaufensterfront von Café Müller.

1995: Ausstellung zum 300. Geburtstags von Johann Conrad Schlaun

Zum 300. Geburtstag wurde dem bedeutenden münsterischen Architekten im Stadtmuseum eine eigene Ausstellung gewidmet. Schlaun prägte das architektonische Erscheinungsbild Münsters und des Münsterlandes wie kein zweiter Architekt vor ihm.

1996: Ausstellung „Münster – früher, danach, heute“

In der Ausstellung „Münster – früher, danach, heute“ wurden Fotografien von Münster aus der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg heutigen Aufnahmen gegenübergestellt. Die Veränderung des Stadtbildes konnte somit nachgezeichnet werden.

1997: Ausstellung „Pax Optima Rerum – Der Friede ist das beste aller Dinge“

Unter dem Motto „Pax Optima Rerum – Der Friede ist das beste aller Dinge“ waren 26 renommierte Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, ein Licht für den Frieden zu gestalten. Alle 56 Entwürfe wurden in einer Ausstellung gezeigt und anschließend versteigert.

1998: Verabschiedung des Museumsdirektors Hans Galen

Nachdem Hans Galen (rechts auf dem Bild) dem Stadtmuseum nahezu 20 Jahre lang als Direktor vorgestanden hatte, wurde er am 31. Juli von Jochen Herwig, dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins e.V., offiziell verabschiedet.

1998: Dr. Barbara Rommé wird neue Direktorin

Kulturdezernentin Helga Boldt (rechts auf dem Foto) begrüßte im Auftrag der Stadt Münster am 1. Oktober die Kunsthistorikerin Dr. Barbara Rommé als neue Direktorin des Stadtmuseums.

1999: Der Ankauf von Kunstwerken von nationalem Rang

Mit dem Erwerb von Porzellantableaus und mittelalterlichen sowie neuzeitlichen Elfenbeinreliefs des fürstbischöflichen Ministers Ferdinand von Plettenberg und der Freiherren von Ketteler gelang dem Stadtmuseum der Ankauf von Kunstwerken von nationalem Rang. Erworben wurden sie mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien sowie dem Ernst von Siemens Kunstfonds.

2000: Ausstellung der Fotografin Barbara Klemm

In Kooperation mit der Friedrich-Hundt-Gesellschaft zeigte das Stadtmuseum Werke der gebürtigen Münsteranerin und Fotografin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Barbara Klemm (3.v.l.). Die Laudatio zur Eröffnung hielt Dr. Bernhard Vogel, damaliger Ministerpräsident von Thüringen (3.v.r.).

2001: Das Bernhard-Pankok-Kabinett

Es ist das Verdienst des Fördervereins, dass Bernhard Pankok ein eigenes Kabinett im Stadtmuseum erhielt. Der Verein hatte die Gemälde, Möbel und kunsthandwerklichen Objekte erworben und die Rekonstruktion des Raumes finanziert. Das von Pankok 1907–1910 entworfene Wohn- und Speisezimmer aus dem Sommerhaus der Familie in Baierbrunn bei München wurde rekonstruiert und mit der originalen Ausstattung bestückt.

2002: Das Umgestaltung des Täuferkabinetts

Die Neueinrichtung des Täuferkabinetts erfolgte nach den neusten Erkenntnissen. Deckenhöhe und Beleuchtung wurden dem museumsüblichen Standard angepasst.

2003: Die Stiftung Stadtmuseum Münster

Im Mai überreichte der Regierungspräsident Dr. Jörg Twenhöven (l.) dem Vorstand des Fördervereins und der Museumsleiterin Dr. Barbara Rommé die Gründungsurkunde der „Stiftung Stadtmuseum Münster“.

2003: 25 Jahre und das Goldene Buch

Der „Verein zur Förderung eines Museums für münsterische Stadt- und Kulturgeschichte e.V.“ – wie er damals noch hieß – wird 25 Jahre alt. Hier ein Gruppenfoto mit Gründungsmitgliedern, die sich in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Dr. Berthold Tillmann in das „Goldene Buch“ der Stadt eingetragen haben.

2003: Das Buch „Münster im Modell“

Zum 25-jährigen Bestehen des „Vereins zur Förderung eines Museums für münsterische Stadt- und Kulturgeschichte“ – wie unser Förderverein Stadtmuseum Münster e.V. im Jahr 2003 noch hieß – gab dieser den Band „Münster im Modell“ heraus. Erstmals wurde den Modellen, die alle vom Förderverein bezahlt worden sind, ein eigenes Buch gewidmet und so die Stadtgeschichte Münsters niedrigschwellig vermittelt.

2005: Ausstellung „805: Liudger wird Bischof“

Die Ausstellung „805: Liudger wird Bischof“ war die größte Ausstellung, die das Stadtmuseum jemals realisiert hat. Sie konnte nur mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren verwirklicht werden. Der Förderverein hatte sich insbesondere der Gründungsgeschichte Münsters verschrieben und die aufwändige Einrichtung eines Ausstellungsraumes mit aufgedoppelten Boden für Vitrinen mit Bodenfunde ermöglicht.

2005: Das Buch „Geschichte der Stadt Münster“

Der Förderverein Stadtmuseum Münster ermöglichte die Überarbeitung des Bandes „Geschichte der Stadt Münster“, so dass eine reich illustrierte Geschichte Münsters zur Verfügung steht.

2007: Der „Mimigernaford Denar“

Als Dank für die Treue und Spendenbereitschaft seiner Mitglieder gab der Förderverein einen unverkäuflichen Plexiglaswürfel heraus, der mit der Replik der ersten auf münsterischen Boden geprägten Münze – dem „Mimigernaford Denar“ – bestückt war.

2008: Die Namensänderung

Seit der Mitgliederversammlung 2008 lautet der neue Name des Vereins „Förderverein Stadtmuseum Münster e.V.“ Im Vordergrund der Fotografie spricht gerade der 1. Vorsitzende Jochen Herwig, flankiert durch den Schatzmeister Rolf Domikowsky (vorne) und den Geschäftsführer Jörg Streitenfeld (hinten).

2008: Mitgliederzuwachs zum 30. Jubiläum

Von vier neu aufgenommenen Mitgliedern umgeben ist der 1. Vorsitzende Jochen Herwig in der Mitte auf der Mitgliederversammlung zu erkennen.

2008: Die Ausstellung „Elisabet Ney“

Die große Ausstellung zu der einzigen akademisch ausgebildeten Bildhauerin des 19. Jahrhunderts in Deutschland, Elisabet Ney, wurde besonders vom Förderverein unterstützt, so konnten auch Leihgaben aus den USA nach Münster geholt werden. Der Förderverein feierte damit sein 30-jähriges Bestehen.

2009: Förderverein unterstützt Sammeltätigkeit

Das 30-jährige Bestehen des Stadtmuseums Münster unterstützte der Förderverein durch Publikationen zum Thema Sammeln. Auf diese Weise stellte man die Basis eines jeden Museums in den Mittelpunkt – eine Sammlung durch wissenschaftlich fundiertes Erwerben aufzubauen und ständig zu erweitern.

2009: Die Restaurierung des ältesten städtischen Kunstbesitzes

Den Auftakt der Jubiläumsausstellungen machte die Präsentation zur Restaurierung des ältesten städtischen Kunstbesitzes: die Tafelgemälde des Jan Baegert aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Restaurierung wurde großzügig durch den Förderverein unterstützt.

2009: Podiumsgespräch zum 30-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums

Moderiert von Dr. Sabine Schiller-Lerg (2. v. l.) wurden die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen des Stadtmuseums von einem Podiumsgespräch eröffnet. Gerahmt wird sie links vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Jochen Herwig, sowie dem Gründungsdirektor des Stadtmuseums Münster, Hans Galen rechts. Gemeinsam mit dem ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Münster Dr. Jörg Twenhöven, der den Neubau an der Salzstraße 1989 eröffnete und der Beigeordneten für Kultur, Dr. Andrea Hanke (rechts) wurde über die Entwicklung des Museums in den letzten 30 Jahren gesprochen.

2010: Lansink (aka. Wilsberg) beim Dreh für den Multimediaguide

Der Förderverein Stadtmuseum Münster e.V. hat sich über mehrere Jahre dem Projekt „Multimediaguide“ verschreiben. 2010 liefen die Produktionen der ersten 40 Filme: Interviews und viele Drehs im Stadtmuseum waren für die Beiträge nötig. Leonard Lansink konnten wir als Botschafter für den Multimediaguide gewinnen – hier bei einer Drehpause zusammen mit Frau Dr. Edda Baußmann (links) und Dr. Barbara Rommé (rechts).

2011: Start des Multimediaguides

Und im Januar 2011 war es endlich soweit: Die Mitglieder des Fördervereins erhalten als Erste exklusiv den Multimediaguide ausgehändigt, um Gerät und Beiträge auf eine harte Probe zu stellen.

2012: Mitgliederwerbung

Der Förderverein Stadtmuseum Münster wirbt regelmäßig bei eigens ausgerichteten Events um neue Mitglieder. Zu dieser besonderen Veranstaltung am 10. Mai mit Herrn Regierungspräsident a. D. Dr. Jörg Twenhöven und der Leiterin der Halle Münsterland, Frau Dr. Ursula Paschke, hatte Frau Dr. Brigit Gropp vom Förderverein eingeladen.

2012: „Glänzende Verführung“ für Mitglieder des Fördervereins

Die VIP-Führung durch die Sonderausstellung „Glänzende Verführung. Automobilprospekte der 1950er und 1960 er Jahre“ nutzen viele Fördervereinsmitglieder, um sich genauer zu informieren, wie hier auch der Schatzmeister des Fördervereins Rolf Domikowsky im Vordergrund rechts.

2013: Das LWL-Landesmuseum zu Gast

Vor der Wiedereröffnung des LWL-Museums für Kunst und Kultur waren einige Highlights der Stadtgeschichte im Stadtmuseum Münster zu Gast; der Förderverein des Stadtmuseums ermöglichte diese Präsentation. Im Bild von links nach rechts: LWL-Dezernentin für Kultur Dr. Barbara Rüschhoff-Thale, Direktor des LWL-Museums Dr. Hermann Arnhold, Beigeordnete für Kultur der Stadt Münster Dr. Andrea Hanke, Oberbürgermeister der Stadt Münster Markus Lewe, Direktorin des Stadtmuseums Münster Dr. Barbara Rommé und der 1. Vorsitzende des Fördervereins Stadtmuseum Münster Jochen Herwig.

2013: Zum 80. Geburtstag von Hans Galen

Zum 80. Geburtstag des Gründungsdirektors des Stadtmuseums Münster, Hans Galen (rechts im Bild), richtete der Förderverein eine Feierlichkeit aus, auf der sein ehemaliger Schüler auf dem Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium zu Münster Herr Prof. Dr. Matthias Wemhoff (links im Bild), Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Berlin, die Laudatio hielt.

2014: Neujahrsempfang 2014 mit Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger

Auf dem Neujahrsempfang des Fördervereins am 19. Januar 2014 hielt Frau Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger vom Exzellenzcluster Religion und Politik der Westfälischen-Wilhelms-Universität eine beeindruckende Festrede zum Thema „Nach dem Westfälischen Frieden – Leben mit religiöser Pluralität“.

2014: Mitgliederfahrt ins Historische Museum zu Bielefeld

Die Mitgliederfahrt 2014 ging zu den Kollegen im Historischen Museum zu Bielefeld. Der Direktor des Hauses, Dr. Wilhelm Stratmann, führte die Mitglieder persönlich durch die Schausammlung des Historischen Museums der Stadt Bielefeld.

2014: Der Multimediaguide für Kinder

Der Multimediaguide für Kinder wird im April 2014 vorgestellt: Kinder zweier münsterischer Grundschulklassen dürfen als Erste die Schnitzeljagd, die Spiele und die Expertenfragen ausprobieren.

2014: Die Salzstraße auf alten Postkarten

Die Kaufleute im Salzstraßen-Viertel luden anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Stadtmuseums an der Salzstraße Kunden und Interessierte zu einem historischen Rundgang durch die Salzstraße ein. Das Stadtmuseum illustrierte die Geschichte der Straße mit großen Schaufensteraufklebern, die historische Fotografien und Postkarten zeigten, die die baulichen Veränderungen in den letzten 100 Jahren ins Bild setzten. Diesem Rundgang schlossen sich über 120 Menschen an – im Vordergrund von hinten zu sehen: Dr. Andreas Freisfeld und Dr. Barbara Rommé.

Abschluss des Gangs durch die Salzstraße war ein Empfang auf der Dachterrasse des Stadtmuseums mit Cocktails und tollem Blick über die Altstadt.

2015: Ehrenmitgliedschaft für Dr. Andreas Freisfeld

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins Stadtmuseum Münster, Jochen Herwig, ehrt Dr. Andreas Freisfeld für sein langjähriges Engagement im Beirat des Fördervereins, bei den Samstagsrunden und vor allem bei der Mitgliederwerbung. Beim Neujahrsempfang am 18. Januar 2015 überreicht Jochen Herwig die Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft.

2015: Spende der Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank WGZ

Zwei Gemälde des deutschen Porträtmalers der Romantik Johann Christoph Rincklake sind 2015 neu in das Stadtmuseum Münster eingezogen. Sie zeigen den letzten Gildemeister des münsterschen Schmiedeamtes Joseph Wermerskirch und seine Frau Angela. Gemeinsam mit der Direktorin des Stadtmuseums Münster Dr. Barbara Rommé freuen sich Jochen Herwig (Vorsitzender Förderverein), Hans-Bernd Wolberg (Vorstandsvorsitzender WGZ) und Thomas Jakoby (Schatzmeister Förderverein) über den substanziellen Zugewinn für die Sammlung. Die Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank folgte im 130. Jahr ihres Bestehens einem Spendenaufruf des Fördervereins Stadtmuseum Münster e.V. und hat den Erwerb der Porträts ermöglicht.

2016: Die Gründung des Mimi & Mitri Club

Während der Mitgliederversammlung stellt Frau Dr. Birgit Gropp das neue Fördervereinsprojekt, den Mimi & Mitri Club, vor und zeigt den Mitgliedsausweis, den jedes Kind bei einer Mitgliedschaft erhält. So werden die Jüngsten an die spannende Geschichte unserer Stadt herangeführt.

2016: Förderverein on tour

Das engagierte Fördervereinsmitglied Dr. Barbara Pankoke berichtet bei der Mitgliederversammlung über die von ihr organisierte Mitgliederfahrt nach Oldenburg und wirbt um Teilnahme für die nächste Fahrt.

2016: Der Multimediaguide in englischer Sprache

Und es folgt der nächste Streich: Eine Klasse englischer Austausch-Schülerinnen und Schüler aus unserer Partnerstadt York prüfen den neuen Multimediaguide in englischer Sprache.

2017: Der neue historische Rahmen für Adrian Pauw

Das Hauptwerk des Stadtmuseums, der Einzug des niederländischen Gesandten Adrian Pauw bei den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster aus dem Jahr 1643, erstrahlt in einem historischen Rahmen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Der Förderverein hat diese Neuerwerbung und die Anpassung an das Gemälde mit Hilfe der WGZ Bank verwirklichen können (von links nach rechts): Dr. Mathias Kleuker (1. Vorsitzender des Fördervereins), Thomas Jakoby (Schatzmeister des Fördervereins), Dr. Barbara Rommé (Direktorin des Stadtmuseums) und Hans-Bernd Wolberg (stellvertretender Vorsitzender der DZ Bank).

2017: Der Wechsel an der Fördervereinsspitze

Das Jahr 2017 war durch das Ausscheiden des über 21 Jahre an der Spitze des Vereins stehenden Jochen Herwig eine Umbruchphase. Hier sind alter und neuer Vorstand des Fördervereins vereint zu sehen, von links nach rechts: alter Vorstand Jochen Herwig, Dr. Carsten Wilken, der Schatzmeister beider Vorstände Thomas Jakoby, neuer Vorstand Dr. Mathias Kleuker und Marcus Herkenhoff.

2017: Jochen Herwig wird Ehrenmitglied

Auf der Mitgliederversammlung des Vereins am 21. März 2017 verabschiedete der Schatzmeister Thomas Jakoby den langjährigen Vorsitzenden, Jochen Herwig, mit einer Ehrenmitgliedschaft. Er war bis dato in der 38-jährigen Geschichte des Vereins erst der zweite Vorsitzende.

2017: Der neue Modellkatalog, Jochen Herwig gewidmet

Der neue, großformatige Modellkatalog, der die neusten Erkenntnisse zu den zahlreichen Modellen im Stadtmuseum Münster vermittelt, wurde dem langjährigen 1. Vorsitzenden des Fördervereins Stadtmuseum Münster e.V., Jochen Herwig, zum Abschied gewidmet. Er hat seit 1996 die Geschicke des Vereins gelenkt und für zahlreiche große Erwerbungen und Projekte hohe Beträge an Spendengeldern zusammen getragen.

2018: 40 Jahre Förderverein Stadtmuseum Münster e.V.

Zum 40-jährigen Bestehen des Fördervereins Stadtmuseum Münster e.V. waren Mitglieder und Gäste zu einem Sommerfest auf der Dachterrasse des Stadtmuseums eingeladen. Trotz des Jahrhundertsommers war gerade dieser Abend verregnet, doch der guten Laune tat dies kein Abbruch.

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2019: Mitgliederfahrt mit hoher Beteiligung

Die Mitgliederfahrt 2019 ging zum LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim bei Petershagen. Die Gruppe hier vor dem beeindruckenden Bau, in dem anschließend die Schauproduktion besichtigt wurde. Das neue Besucherzentrum des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica bildete den Abschluss der interessanten Fahrt.

2019: Der „Tanz auf dem Vulkan“

Die Jahre der ersten deutschen Demokratie waren besondere. Viele denken beim Stichwort Weimarer Republik an die „wilden 1920er Jahre"; die waren aber nicht nur vergnüglich. Die Zeit glich zunehmend einem Tanz auf dem Vulkan. Zu einer Zeitreise mit Literatur und Musik lud der Förderverein des Stadtmuseums am 20. Februar und am 4. April ein. Museumsleiterin Dr. Barbara Rommé führte durch den Abend. Schauspieler Carsten Bender und Katharina Tiemann vom Förderverein interpretieren verschiedene literarische Texte. Christiane Hagedorn (Gesang) und Martin Scholz (Klavier) begleiten den Abend musikalisch.

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